Kristalle klare Luft und Sonnenschein
Der Heppenheimer Skiclub bei knirschendem Schnee unterwegs im Montafon

Die Heppenheimer Skifahrer unterwegs im Skigebiet Silvretta Montafon   FOTO: HEPPENHEIMER SKICLUB

HEPPENHEIM (red). Das 39 Kilometer lange Tal Montafon liegt in Vorarlberg in Österreich und ist von der hessischen Bergstraße recht zügig erreichbar. Erneut war es für den Heppenheimer Skiclub Ziel der diesjährigen Wochenendfahrt. Dieses beliebte Feriengebiet mit der beeindruckenden Gebirgslandschaft erstreckt sich weitläufig von Bludenz über die Gletscher der Silvretta bis hin zum 3312 Meter hohen Piz Buin. Der Talauslauf bietet eine attraktive Wintersportarena. Elf Ortschaften liegen in dem Tal und die diversen Skigebiete sind bequem von überall erreichbar. Über 222 Pistenkilometer stehen für die Skifahrer bereit.
An einem Freitag Ende Januar traf man sich in Heppenheim am Europaplatz, um mit drei Kleinbussen den Weg nach Vorarlberg anzutreten. Das Ziel der Heppenheimer Skifahrer war Tschagguns im Montafon. Quartier bezog man wie auch in den letzten Jahren im Haus Gafrina bei Familie Vonier. Die Teilnehmer erwartete am ersten Abend ein von der Reiseleitung spendiertes Buffet mit heimischen Köstlichkeiten. Gleich am ersten Morgen machte sich die Reisegruppe bei knirschendem Schnee, kristallklarer Luft und Sonnenschein auf in das Skigebiet Silvretta Montafon. In zwei Gruppen wurden die Teilnehmer von Reiseleiter Markus Dambier und Übungsleiter Christan Falk durch das Skigebiet geführt, wo beste Pistenverhältnisse für ausgiebigen Spaß und unbegrenzten Skigenuss sorgten. Abends ging es dann gemeinsam zum Essen ins Montafoner Stöbli, wo regionale Montafoner Spezialitäten serviert wurden.
Den zweiten Skitag verbrachte man im Skigebiet Gargellen, das unter den Skifahrern immer noch als Geheimtipp gilt. Gargellen ist das höchstgelegene Bergdorf des Montafon. Das ehemalige Schmugglerdorf auf 1.423 Meter Höhe präsentiert sich den Reisenden ursprünglich, naturnah und zunächst bei etwas bewölktem Wetter, was aber die Freude der Teilnehmer keineswegs beeinträchtigte. Noch in Skischuhen und Skikleidung ging es am frühen Abend in die Pizzeria Barga mit anschließender kurzer Talabfahrt in Richtung Skibus. Auch an den nächsten beiden Tagen zeigte sich das Wetter wieder von seiner besten Seite und die Gruppe zog ihre Schwünge im Wechsel zwischen den Bergen Hochhoch und Silvretta sowie auf der längsten Talabfahrt Vorarlbergs, der ‚Hochjoch Totale‘ mit fast 12 Kilometern.
Der alljährliche Après-Ski Abend mit dem extra angereisten Entertainer Danny fand wieder am Montag statt und verbreitete allseits beste Stimmung. Auch im nächsten Jahr wird der Skiclub diese verlängerte Wochenendfahrt ins Montafon wieder anbieten. Reiseleiter Markus Dambier bedankt sich bei allen Teilnehmern für ein sonniges und gelungenes Wochenende und bei Übungsleiter Christian Falk für die tatkräftige Unterstützung.

Ski-Glück im Gasteiner Tal
Mit neuem Ziel unterwegs -Heppenheimer Skiclub zu Gast im Bad Hofgastein

Die Heppenheimer Reisegruppe bei Ankunft auf dem Bad Hofgasteiner Bahnhof       FOTO: HEPPENHEIMER SKICLUB

HEPPENHEIM (red). Im Bundesland Salzburg, im Pongau, liegt das fast 40 km lange Gasteiner Tal. Was dieses Tal ausmacht, sind die drei Orte, die sich an die Flanken der Hohen Tauern schmiegen: Bad Gastein, Bad Hofgastein und Dorfgastein. Diese herrlich gelegenen Orte haben ihre ganz eigene Identität. Zusammen bieten sie 4 Skigebiete mit 200 km perfekten Pisten und herrlichen Langlaufloipen.
Der Heppenheimer Skiclub hat viele Reiseziele im Programm, die seit Jahren angefahren werden. Aber immer mal wieder muss auch was Neues her. Für mittelgroße Gruppen hat sich das Fahren mit der Bahn angeboten. Und so fand der Reiseleiter, Gerhard Prietz, für diese Fahrt, eine direkte Bahnverbindung von Bensheim bis ins Gasteiner Tal nach Bad Hofgastein. Da alle Gasteins „ihre Berge“ mit Seil- oder Gondelbahnen und einer Vielzahl weiterer Aufstiegshilfen zum großen Teil miteinander sowie weiteren Skigebieten verbunden haben, konnten die Skigebiete rund um die Gasteiner Orte im überregionalen ‚Ski-Amadé‘ eingebunden werden. „Skifahrer-Herz was willst Du mehr“ war die Reiseankündigung im neuen Programmheft des Heppenheimer Skiclubs.
Zur Premieren-Woche Ende Januar, so berichtet der Skiclub, hat alles wie am Schnürchen geklappt. Nach 6 ½ Stunden Bahnfahrt auf reservierten Plätzen war man in Bad Hofgastein, untergebracht in einem familiär geführten urigem Hotel, das auch von Einheimischen geschätzt wird.
Nach den starken Schneefällen in den letzten Tage vor der Ankunft war natürlich die weiße Pracht reichlich vorhanden, die Seilbahn unmittelbar am Haus und die nächsten 4 ½ Tage waren die Skifahrer nicht zu bremsen. Bis auf 2600m ging es hinauf, 5 Gipfel mit Pisten aller Schwierigkeiten lockten und wurden ausnahmslos abgefahren. Und wie der Reiseleiter weiterhin mitteilte, schneite es danach ergiebig.
Auch die mitgereisten Wanderer hatten viel Freude mit dem umfangreichen und präparierten Wegenetz. Sei es im Tal am Flüsschen namens Ach oder auf einem Hochplateau mit der Möglichkeit zum Ski-Langlauf, sei es abseits in tief verschneiter Bilderbuch-Landschaft oder beim Shoppen in den vier Gastein-Dörfern – keiner kam zu kurz und alle erfreuten sich an einer winterlich sportlichen Betätigung. Eine Wiederholung für 2019 stellte Gerhard Prietz in Aussicht.

Starkenburger Echo 16.02.2018

In den Loipen der Nordischen Kombinierer
Heppenheimer Skiclub unterwegs am Dachstein

Die Heppenheimer Reisegruppe in der Nähe von Ramsau am Dachstein, Steiermark, Österreich                                                   FOTO: HEPPENHEIMER SKICLUB

HEPPENHEIM (red). Eine kleine Gruppe von Langläufern und Winterwanderern des Heppenheimer Skiclubs war vom 28. Januar bis 3. Februar in Ramsau am Dachstein in der Steiermark unterwegs. Die wunderschöne Landschaft in der Steiermark mit dem vielleicht schönsten Sonnenplateau Österreichs, bestens gespurten Loipen und einem herrlichen Winterwanderwege-Netz sind für die Heppenheimer Reisegruppe ein ganz besonderes Vergnügen am Fuße des Dachsteins. 
Bei herrlichem Sonnenschein starteten die Langläufer in zwei Gruppen in das 220 km umfassende Loipennetz, in dem sämtliche Schwierigkeitsstufen vorhanden sind. Auf einer Höhenlage ab 1.000 m fanden die Genuss- und sportlichen Langläufer beste Voraussetzungen für ihren klassischen Langlauf- und Skating-Stil. Natürlich wurde auch die neu angelegte “Kulmberg Waldloipe“ befahren. Der Ein- bzw. Ausstieg in diese Loipe war direkt am Hotel Timmelbauerhof möglich, wo die Gruppe auch untergebracht war.
Auf die Wanderer warteten ideale landschaftliche Voraussetzungen auf dem über 70 km umfassenden Wegenetz des Ramsauer Hochplateaus. Am Mittwoch fuhr diese Gruppe mit dem örtlichen Skibus über die Mautstraße ins Dachsteinmassiv zur Talstation der Dachstein-Seilbahn. Mit der Panoramagondel ging es von dort in 6 Minuten auf 2.700 m Höhe. An der Südseite der Bergstation befindet sich der “Dachstein Sky Walk“, die wohl spektakulärste Aussichtsplattform der Alpen. Hier konnte bei herrlichem Sonnenschein der einzigartige Aus- und Tiefblick über die Berggipfel Österreichs genossen werden. Über eine Hängebrücke mit der “Treppe ins Nichts“ (kleine Plattform unterhalb der Hängebrücke) gelangte die Gruppe in den Eispalast im Inneren des Gletschers. Hier hatten Eisschnitzer tolle Figuren, Eissäulen und einen Thronsaal gefertigt.
Sowohl die Langläufer und als auch Schnee-Wanderer fanden immer wieder gute Einkehrmöglichkeiten. Diesmal waren auch 2 Alpin-Skifahrer dabei. Sie wechselten zwischen Abfahrt in der alpinen Skiregion “Planai“ in Schladming oder dem Schneewandern.
Zudem wurde vom Hotel eine Fackelwanderung organisiert und der Reiseleiter Josef Helfert ließ es sich nicht nehmen, seine Reisegesellschaft zu einem Tanzabend mit Steirischer Musik einzuladen. Dabei verkündete er, dass auch in der nächsten Saison vom Skiclub wieder eine Fahrt für Langläufer und Winterwanderer angeboten wird.

Starkenburger Echo 01.02.2018

Traumhafte Verhältnisse am Pordoijoch

Heppenheimer Skiclub unterwegs in den Dolomiten

Vor der Abfahrt nach Canazei Blick vom Belvedere (2.423 m) zum Langkofel und Sellamassiv             FOTO: HEPPENHEIMER SKICLUB

HEPPENHEIM (red). Zum wiederholten Mal waren die Dolomiten das Ziel des Heppenheimer Skiclubs. Nicht nur die Drei Zinnen, die zwar durchaus zu den berühmtesten Felsspitzen der Dolomiten gehören, besonders auch das Pordoijoch, das bereits seit mehreren Jahren Anfahrts- und Unterkunftsort der Heppenheimer Skifahrer ist, haben es den Heppenheimer Skifahrern angetan.
Das Passo Pordoi ist einer der vier Pässe der Dolomitenstraße, die Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut wurden, um Bozen mit Cortina d’Ampezzo zu verbinden. Vom Passo Pordoi sind vor allem die Pisten der Skigebiete Belvedere und Arabba bequem zu erreichen. Die Sellarunde mit ihren herrlichen Seitentälern ermöglicht es immer wieder, mit neuen Pisten locker einen ganzen Tag auf Skier zu verbringen.
So auch in diesem Jahr. Frühzeitig am Samstag, den 13. Januar, wurde am Europaplatz in Heppenheim das Gepäck und die Skier verstaut, damit nach der Begrüßung der 37 Skifahrer durch die neue Reiseleitung die Abfahrt rechtzeitig um 7 Uhr gestartet werden konnte. Karl-Heinz Dambier und seine Frau, Silvia Eckstein-Dambier, übernahmen die Reiseleitung vom langjährigen Reiseleiter Gerd Mattern. Er organisierte zum ersten Mal für die Saison 2007/2008 die Heppenheimer Skiclub-Dolomiten-Tour, die er über 10 Jahre als Reiseleiter durchgeführt hatte. Schon damals zählten „die Dolomiten zwar nicht zu den höchsten, jedoch zu den schönsten Bergen und Skigebieten der Welt“. Wie in jedem Jahr so auch in diesem Winter wohnte man direkt am Pass, im denkmalgeschützten ‚Hotel Savoja‘, auf 2.238 Höhenmetern. Hier wurde die Heppenheimer Reisegruppe nach langer Busfahrt am Abend von Francesca, der Wirtin und Chefin des Hauses, mit einem Begrüßungstrunk empfangen.
Nach einem reichhaltigen Frühstück starteten die Reiseteilnehmer am nächsten Morgen mit erfahrenen Guides in das über 500 Kilometer umfassende Skigebiet. Die in verschiedenen Gruppen eingeteilten Skifahrer erlebten die Pisten täglich in perfekter Präparierung und die umliegende Natur in tiefverschneitem winterlichem Ambiente.
Abfahrten und Lifte zum Laggazoui, ins Edelweißtal, zur Marmolada, nach Alta Badia und zum Sasslong mit Secada, ins Grödnertal oder in den Rosengarten mit seinen langen Waldabfahrten waren die beliebten Ziele, deren Pisten meist bei schönsten Sonnenschein in Angriff genommen werden konnten.
Nicht zuletzt gehört zum hochalpinen Skifahren auch die Zeit ‚danach‘. Die Après-Skiparty mit Live-Musik war ebenso ein Höhepunkt für die Heppenheimer Skifahrer wie die auf der Hotel-Terrasse veranstaltete Glühweinparty, zu der der Skiclub sowie „Francesca vom Pordoi“ eingeladen haben.
Nach sechs wunderschönen und sonnigen Tagen mit Pulverschnee und bester Laune verabschiedete sich der Skiclub vom Pordoi mit dem Versprechen auf ein Wiedersehen im Jahr 2019.

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