Das vielleicht schönste Tal Vorarlbergs

Heppenheimer Skiclub auf Wochenendfahrt im Montafon

Tiefschnee  im Montafon. Die Heppenheimer Skifahrer auf Wochenendtrip.  FOTO: HEPPENHEIMER SKICLUB

HEPPENHEIM (red). Der Heppenheimer Skiclub bietet neben seinen zahlreichen Ausfahrten, die über eine Woche ausgetragen werden, zusätzlich Fahrten für verlängerte Wochenenden an. So führt in jedem Jahr eine dieser Freizeiten die Skifahrer nach Tschagguns ins Montafon. In diesem Jahr konnte der Reiseleiter, Markus Dambier, insgesamt 26 Mitreisende im Haus Gafrina herzlichst begrüßen.
Die angetroffenen Schnee- und Pistenverhältnisse waren außergewöhnlich gut, so wie das seit Jahren nicht mehr der Fall war. Ski gefahren wurde in einzelnen Gruppen, die von Übungsleiter Christian Falk und Karl-Heinz Dambier begleitet wurden. Hierbei wurden die verschiedenen Skigebiete des Montafons im Wechsel angefahren, sodass Abwechslung garantiert war. Mit dem Wetter hatte man an den ersten beiden Tagen etwas zu kämpfen. Schnee war zwar ausreichend vorhanden, doch die Sicht war noch nicht perfekt. Am Montag klarte sich der Himmel jedoch rechtzeitig auf und am Dienstag gab es nach nochmaligem nächtlichen Schneefall von 30 Zentimetern einen Tag bei Kaiserwetter und Pulverschnee.
Das Après Ski kam vor allem montags nicht zu kurz, als sich wie in jedem Jahr Entertainer Danny extra für ein Privatkonzert anreiste und alle Teilnehmer begeisterte und zum Tanzen brachte. Markus Dambier bedankt sich bei allen Teilnehmern für die gelungene Fahrt und insbesondere bei Christian Falk für die tatkräftige Mithilfe.

Slalom-Fahrer waren gefordert

Heppenheimer Skiclub bei alpiner Bezirksmeisterschaft erfolgreich


Bei den Herren erzielt der Heppenheimer Markus Dambier Platz 2 im Riesenslalom der Bezirksmeisterschaft in Reutte/Tirol – hier bei der Siegerehrung, rechts.       FOTO: HEPPENHEIMER SKICLUB

HEPPENHEIM (red). Mit 7 Teilnehmern und zwei Helfern reiste der Heppenheimer Skiclub in diesem Jahr zu den alpinen Ski-Bezirksmeisterschaften des Bezirks Südhessen. Zum ersten Mal wurden diese Meisterschaften in Reutte in Tirol im Skigebiet Hahnenkamm ausgetragen. Die Wettbewerbe wurden in Form eines Riesenslaloms am Samstag und eines Slaloms am Sonntag ausgetragen, zudem insgesamt 140 Teilnehmer gemeldet waren. Viel Neuschnee und vergleichsweise schlechte Sichtverhältnisse führten dazu, dass jeweils nur ein Durchgang anstatt der üblichen zwei Durchgänge pro Rennen durchgeführt wurde.
Im Riesenslalom erreichte Laura Dambier bei den Schülerinnen U10 den 4. Rang. Jakob Marx schied bei den Schülern U12 nach sehr gutem Lauf kurz vor dem Ziel leider aus. Die stärkste Gruppe stellte der Heppenheimer Skiclub in der Herren Altersklasse. Hier kamen Joachim Schäfer auf Rang 12, Peter von Speicher auf Rang 9, Joachim Lorscheid auf Rang 7 und Markus Dambier auf den 2. Platz. Karl Heinz Dambier rundete das Ergebnis mit einem 2. Platz in der Seniorenklasse ab.
Im Slalom am Sonntag traten nicht mehr alle Teilnehmer aufgrund der immer schlechter werdenden Witterungsverhältnisse und der entsprechenden Pistenbeschaffenheit an. In der Klasse U12 erreichte Jakob Marx noch einen hervorragenden 5. Platz. Bei den Herren kam Joachim Lorscheid auf Rang 6 und Markus Dambier durfte auf dem Siegertreppchen ganz oben stehen. Er war der Schnellste und kam damit auf Rang 1.
Der Heppenheimer Skiclub bedankt sich vor allem bei seinen tatkräftigen Helfern Guido Marx, der während beider Rennen als Startrichter fungierte und bei Markus Wilfer, der als Torrichter eingesetzt war.

Skiclub - Heppenheimer Skifahrer am Pass Pordoi

Die Heppenheimer Skifahrer auf der Terrasse des Hotels Savoia vor der imposanten Gebirgskette der Dolomiten, ganz links mit dem Sass Pordoi (2950 m).

HEPPENHEIM. Mitte Januar trafen sich 44 Skibegeisterte auf dem Europaplatz in Heppenheim, um einen Bus zu beladen und denselben dann zu besetzen. Die Fahrt ging in die Dolomiten auf eine Höhe von 2.300 Metern auf den Pass Pordoi ins Hotel Savoia. Der Heppenheimer Skiclub mit seinen Reiseleitern Silvia Eckstein und Karl-Heinz Dambier begrüßte die Wintersportler. Schon nach kurzer Zeit wurden im Bus erste Informationen auch an die Mitreisenden weitergegeben, die zum ersten Mal bei einer Reise des Skiclubs in die Dolomiten dabei waren. Nach zehnstündiger Fahrt wurde die Reisegruppe am Ziel sehr herzlich von der Hotel-Chefin Francessca mit einem kleinen Empfang begrüßt.
‚Skiiiifoan‘ in den Dolomiten bedeutet eine Vielfalt von Pisten, Lift- und Beförderungsanlagen - alle irgendwie miteinander verbunden - felsige Spitzen, dichte Wälder und beschneite Landschaftspanoramen. Und für jeden ist etwas dabei: ob Marmolada, Lagazuoi mit gefrorenem Wasserfall und Pferdekraft statt Lift, Alta Badia mit ‚Gran Risa‘, Sella Ronda mit ‚Edelweißtal‘, Sasslong mit Secada, Grödner Tal oder Rosengartenn mit herrlichen Waldabfahrten bis Heiligkreuz mit ‚Kreuzkofel‘.

Blick auf das Skigebiet Belvedere zum Einstieg in die Sella Ronda im Uhrzeigersinn (orange)

Direkt am Hotel heißt es Ski anschnallen und losfahren. Das alles konnten die skibegeisterten Heppenheimer im Skigebiet „Dolomiti-Superski“ mit insgesamt 550 km Pistenkilometern täglich auf perfekt präparierten Pisten und ohne Wartezeiten an den Liftanlagen genießen. 

Verschiedene Gruppen, die sich je nach Leistungsgrad der Skiläufer teilweise selbstständig gebildet haben, zogen gleich am ersten Tag ihre Schwünge im pulvrigen Neuschnee, immer begleitet von erfahrenen Übungsleitern mit entsprechender Ortskenntnis, damit die verschiedenen Ziele des riesigen Skigebietes in den folgenden Tagen erkundet werden konnten und dennoch auch die rechtzeitige Rückkehr gewährleistet war.

Die Heppenheimer Skifahrer auf der Terrasse des Hotels Savoia vor der imposanten Gebirgskette der Dolomiten, ganz links mit dem Sass Pordoi (2950 m).

Aber auch der Après-Ski kam nicht zu kurz. So wurde eine Glühweinparty auf der Hotelterrasse bei erheblichen Minustemperaturen gefeiert und mit Alleinunterhalter FAUSTO zwei Tage später im Discokeller ordentlich abgerockt.

Nach sechs herrlichen Skitagen nahmen die Heppenheimer Abschied vom Passo Pordoi - ciao bella Dolomiti.

In Heppenheim angekommen verabschiedeten sich Silvia und Kally mit dem Versprechen einer Wiederholung der Reise im Jahr 2020.

Strahlend blauer Himmel über dem Gletscher
Zur Saisoneröffnung fährt der Heppenheimer Skiclub wieder ins Stubaital

Blick von der Fernau, Stubaier Gletscher, zur Hildesheimer Hütte, weiter Richtung Timmelsjoch und Ötztaler Alpen zur Wildspitze (3.770 m) FOTO: HEPPENHEIMER SKICLUB

HEPPENHEIM (red). Nach einer frühen Abfahrt um 5 Uhr in Heppenheim am Nikolaustag, erwartete das Stubaital und der Stubaier Gletscher die Reiseteilnehmer des Heppenheimer Skiclubs mit perfekten Schneebedingungen und am Nachmittag sogar mit strahlend blauen Himmel. So konnten die Heppenheimer Skifahrer bereits am Anreisetag die ersten Schwünge der Saison durch den Schnee ziehen.

Vom Reiseleiter, Michael Reske, war das Motto „zurück zu den Wurzeln“ für diese Fahrt vorgegeben. Zum einen sollte die gute „alte“ Tradition der Eröffnungsfahrt des Heppenheimer Skiclubs ins Stubaital wieder aufleben und zum anderen haben sich die Übungsleiter (Paul Szrama und Michael Reske) zur Aufgabe gesetzt, das Skifahren bei den Wurzeln zu packen. In Kleingruppen wurden die relevanten Bewegungsmerkmale des Skifahrens (Kurvenfahrens) vertieft und ausgebaut. Freie Abfahrten zum selbstständigen Umsetzen der eventuell neuen bzw. aufgefrischten Erkenntnisse und das Genießen der ersten Schwünge der Saison kamen hierbei aber keinesfalls zu kurz.

Untergebracht waren die Teilnehmer an diesem verlängerten Wochenende im Milderer Hof, in dem der Heppenheimer Skiclub seit nunmehr über 40 Jahren zu Gast ist. Wie immer, berichtet der Skiclub, waren die Heppenheimer hier bestens untergebracht und konnten tolle Zimmer, bestes Essen und einen sehr schönen Wellnessbereich genießen.
Zum Wochenende wurde das Wetter wechselhafter und es stellte sich zum Teil Schneefall und auch mäßiger bis starker Wind ein. Die Schneebedingungen waren am Sonntag, dem Abreisetag, jedoch gigantisch und so haben einige noch die letzten Spuren durch frischen Neuschnee bis kurz vor der Abfahrt genossen. Nach dem Skifahren ging es bei einer stürmischen und regnerischen, aber guten Fahrt, zurück nach Heppenheim.

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