SNOW CAMP Obertauern

Erfolgreiche Jugendfahrt des Heppenheimer Skiclubs 

Die Jugendfahrt des Heppenheimer Skiclubs Anfang April nach Obertauern fand eine große, positive Resonanz. Hier der Faktencheck von Reiseleiter Christian Falk:

Teilnehmer: 37 Jugendliche und sieben Übungsleiter (Julian Heiks, Jan Bräuer, Paul Buschendorf, Michelle Lehrian, Kevin Herrmann und die beiden Reiseleiter Nils Detje, Christian Falk).

Wetter: die erste Hälfte sonnig; die Zweite stürmisch mit viel Niederschlag (überwiegend Schneefall); am letzten Tag 20 cm Neuschnee.

Unterkunft: Die Jugendherberge hatte wieder viel zu bieten: 

Bowling, Tischtennis; Sporthalle (Fußballturnier, Basketball- und Volleyball-Matches).

Programm:Workshops der Übungsleiter zu den Themen:

Ski-Wachsen und Kanten schleifen; Lawinen- und Risiko-Management (Grundregeln fürs Fahren neben der Piste); Nacht-Skifahren; viele Challenges, bei denen die Kinder ihr Können beweisen konnten, aber gleichzeitig viel Spaß hatten. 

Fazit: Es war eine schöne Woche, in der alle viel Spaß hatten. Die Gruppe war toll und ist ohne Verletzte wieder gut in Heppenheim angekommen.

Ausblick: Übungsleiter und Teilnehmer freuen sich schon auf nächstes Jahr; zunächst aber aufs Wasserskifahren in St. Leon-Rot (3. Juni) und die anderen Sommer-Aktivitäten!

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Starkenburger Echo 20.04.2017

Jubiläumsfahrt ins Stubaital 26.03. - 01.04.2017

Heppenheimer Skiclub zum 40. Mal am Gletscher

 

Heppenheim (red.) Eine ganz besondere Jubiläumsfahrt führte der Heppenheimer Skiclub Ende März durch. Unter dem Motto "40 Jahre zu Gast im Milderer Hof" ging es zum Abschluss der Saison wieder in das Tiroler Stubaital. Reiseleiter Gerd Mattern konnte eine sehr große Gruppe von 56 Teilnehmern begrüßen.

Schon bei der ersten Fahrt im November 1978, als Skiabteilung des VfL Heppenheim, war der „Landgasthof Milderer Hof“  in Milders das Ziel. Damals war es ein Haus mit gutbürgerlichem Komfort, einer Bar im Tiroler Stil und täglichem Tanz. Heute ist es ein Vier-Sterne-Wellness- und Relax-Hotel. Freundschaften sind entstanden, die Heppenheimer, die fünf Umbauten und vier Generationen erlebt haben, gehören inzwischen fast zur Familie.

Am ersten Tag wurden die Gäste zum Begrüßungscocktail mit musikalischer Unterhaltung und anschließendem Gala-Dinner eingeladen. Die ganze Woche spielte auch das Wetter mit: Von Montag bis Freitag blauer Himmel, Sonne, keine Wölkchen und Minusgerade am Morgen. Das lockte schon früh Skifahrer und Wanderer auf den Berg und in die Natur. Die Fahrt zum Gletscher erfolgte in hoteleigenen Bussen, die Rückfahrt zum Hotel mit Linienbussen. 

Die Pisten am Gletscher waren wie immer bestens präpariert. Die Talabfahrt "Wilde Grube" und die Ski-Route "Fernauer Mauer" waren ebenfalls befahrbar. Viele nutzten die Gelegenheit zu einem Skikurs, der von Skischulleiter Dirk Zehe angeboten wurde. Am Dienstag trafen sich die Skifahrer und Wanderer am Eisgrat zu einem Umtrunk unter der Leitung von Josef Helfert. Am Vormittag besuchten die Wanderer an der Schaufelspitze die Aussichtsplattform "Top of Tyrol". Auf 3.210 Meter gab es einen faszinierenden Ausblick auf über 109 Drei-Tausender der Stubaier Alpen bis hin zu den Dolomiten.

Danach besuchten sie die Bergkapelle an der Gratscheide des Schaufelsjochs sowie die Eisgrotte, die dreißig Meter unter der Skipiste im Gletschereis am Eisgrat liegt. Weitere Ausflüge mit der Stubaital-Bahn nach Innsbruck zur Altstadtbesichtigung, Wanderungen nach Neustift, von der Mutterbergalm nach Volderau sowie zur Tschangalauer Alm zum gemeinsamen Treffen. Herbert und Gudrun Hofer, die das Hotel Milderer Hof in der dritten Generation führen, hatten dorthin eingeladen. Es war ihr Geschenk an den Heppenheimer Skiclub für 40 Jahre Treue. Neben Präsenten gab es auch Ehrungen durch Matthias Müller vom Tourismusverband Stubai und Herbert Hofer vom Hotel Milderer Hof. „Es war ein bewegender Tag für uns alle“, so Reiseleiter Gerd Mattern. 

Ebenso war diese Ski- und Wanderwoche bei schönem Wetter ein Erlebnis für alle. Noch auf der Heimfahrt schwärmten die Reiseteilnehmer vom Genuss der vorzüglichen Hotelküche und des Wellnessangebots. Gerd Mattern dankte den Teilnehmern sowie Josef Helfert, der die Wandergruppe führte und Dirk Zehe für die Skikurse. Zuletzt verwies er noch auf die Saison- Abschlussfahrt im April 2018, die dann zum 41. Mal ins Stubai führen wird.

 

 

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Sonnenschein und Pulverschnee auf 3250 Meter 

Heppenheimer Skiclub unterwegs in den Zillertaler Alpen

Heppenheim (red). Das imposante Bergpanorama von Ried im Zillertal war erneut das Ziel des Heppenheimer Skiclubs. Die Gruppe war bestens untergebracht im Haus Christine bei Familie Klocker. 

Neben den Skigebieten Penken, Hochzillertal, Kaltenbach und Zillertalarena hält das Tal mit dem Gletscher-Skigebiet einen echten Höhepunkt bereit. Auf die begeisterten Wintersportler warteten über 600 Pistenkilometer und 174 Liftanlagen, mit denen eine Höhe von bis zu 3250 Meter erreicht werden kann. Am ersten Tag wurde das Skigebiet Hochzillertal angesteuert. 

Bei sommerlichen Temperaturen wurden die schwierigen Pistenverhältnissen von allen Reiseteilnehmern sportlich gut gemeistert. An den folgenden Tagen fuhr die Reisegruppe auf dem Hintertuxer Gletscher. Sonnenschein und Pulverschnee waren der Lohn für die Teilnehmer. Die Skifahrer wurden auf den weiten Pisten von Übungsleiter Michael Reske und Reise-Leiter Karl-Heinz Dambier durch die Gletscherwelt begleitet. Nach den vier erlebnisreichen Tagen bedankte sich Karl-Heinz Dambier bei der Gruppe und versprach eine Wiederholung der Fahrt ins Zillertal. 

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Skiclub:

Pistenspaß und viel Sonne im Montafon 

Heppenheim. Ein Vier-Tage-Trip des Skiclubs führte 22 Teilnehmer ins Montafon nach Tschagguns. Vor Ort freute sich die Gruppe über beste Bedingungen. Die Sonne schien an jedem der drei Skitage ohne Pause. Zudem waren die Pisten bestens präpariert. 

Sonntags startete man im kleineren Skigebiet Gargellen. So konnte man dem Wochenend-betrieb rund um Silvretta-Montafon aus dem Wege gehen. In Gargellen fanden die drei Gruppen unter Leitung von Christian Falk, Karl-Heinz Dambier und Markus Dambier genügend Platz, um die Pisten hinab zu wedeln. An den beiden nächsten Tagen ging es dann in das größte Skigebiet des Tals, Silvretta-Montafon. Auch hier waren die Bedingungen top. Gefahren wurde entweder im Teilgebiet Silvretta oder auf dem gegenüberliegenden Hochjoch. zg 

© Bergsträßer Anzeiger, Samstag, 18.03.2017

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